erfolgreich kommunizieren = erfolgreich führen?

16.09.2015

Die Kommunikation ist wie der menschliche Pulsschlag für jede Form von Gemeinschaft. Egal ob im Job, im Alltag oder in der Partnerschaft.

Gute Kommunikation fördert gute Beziehungen –
so einfach ist die Welt!

Die eigentliche Herausforderung besteht aber in dem Anspruch an uns –  die Führungskraft – selbst.  Gute Kommunikation entsteht eben nicht von allein und ist auch kein Selbstläufer. Sie bedarf der ständigen Hege und Pflege und gleicht damit einem kontinuierlichen Prozess, an dem es ständig etwas zu werkeln gibt.

Das gilt für schnelllebige Systeme – wie unsere aktuelle Arbeitswelt –  im ganz besonders. In immer kürzerer Zeit sollen komplexe Aufgaben erfolgreich bearbeitet werden. Ohne einen regen Informationsaustausch, eine Abstimmung und Konsolidierung der Prozesse  sowie der Zusammenarbeit auf allen Ebenen einfach undenkbar. Es muss daher im Interesse der Führungskräfte liegen, dass die Kommunikation in Ihrem Einfluss- und Verantwortungsbereich über die Grenzen der Abteilung hinaus einer gelebten Hochkultur gleicht.

erfolgreich kommunizieren = erfolgreich führen!

Führungskräfte stehen enorm unter Zeit- und Erfolgsdruck! Das bedingt, dass sie sich – trotz guter Vorsätze –  ungenügend Zeit für die so relevanten Mitarbeitergespräche nehmen. Letztendlich ist aber Mitarbeiterführung eine der Primäraufgaben einer Führungskraft – und die erfolgt eben nun mal hauptsächlich via Kommunikation. Andererseits sind sie aufgefordert, wiederum ihre Vorgesetzten von Ihren Erfolgen, Ideen und umgesetzten Projekten Rapport zu erstatten oder noch anspruchsvoller – zu überzeugen. Natürlich punktgenau und in kürzester Zeit – aber das versteht sich ja von selbst.

Mitbarteiterjahresgespräche, Beurteilungen, Reklamationen, Budgetgestaltung, Präsentationen, … – alles landet bei Ihnen und erfordert das nötige Feingefühl und die Wahrung des Unternehmennutzens. Das nenne ich eine wirkliche Herausforderung!

Wir von jobperform® können Ihnen versprechen:
Das bekommen Sie hin, weil Sie es erlernen können!

Revolutionieren Sie Ihre Kompetenzen –
und werden Sie eine Führungspersönlichkeit

Der messbare und zugleich nachhaltige Erfolg Ihrer Kommunikation hängt maßgeblich von Ihrer Einstellung, Ihrem Geschick und Ihrer (Selbst-)Präsentation ab. Das ist kein Hexenwerk, sondern durch ein paar Faktoren bestimmbar:

  • Authentizität gewinnt:
    Wie Sie durch authentisches Handeln eine solide Basis der Einschätzbarkeit und damit des Vertrauens schaffen.
  • Die Power der Körpersprache:
    Wie Sie durch die “Übernahme” des sprachlichen oder körpersprachlichen Selbstausdruck einer anderen Person zum Leader werden.
  • Den Gesprächspartner “lesen”:
    Wie Sie durch trainierte Beobachtung und Empathie ernennen, welche Reaktion die “erfolgsträchtigste” ist.
  • Die Kraft der Argumentation:
    Wie die passende Abfolge von Worten Ihnen helfen, Ihre Botschaft klar und unmissverständlich zu positionieren.
  • Die angemessene Gesprächsführung:
    Wie Sie im Tagesgeschäft Führung Ihre Ziele konsequent und erfolgreich durchsetzen.
  • Beharrlichkeit lohnt sich:
    Wie Sie selbst in anspruchsvollen Gesprächssituationen die Kontrolle behalten.
  • Schlagfertigkeit:
    Wie Sie Angriffen oder Konfrontationen in aller Souveränität begegnen.

Dies sind nur einige kommunikative Elemente unserer hochschulzertifizierten Ausbildung zur Führungspersönlichkeit.

Investieren Sie doch in sich – das lohnt immer!

Wir – als Studienzentrum der Steinbeis Hochschule Berlin SHB – begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe bei Ihrer Ausbildung ab dem 11.02.2016 auf Schloss Benkhausen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – gerade in der Kommunikation

Unsere Ausbildung unterstützt Sie in Lösungen:
Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Meetings, eine “never ending story”? – Part 2

14.09.2015

Im letzten Blogbeitrag hatte ich ja über eine Studie berichtet, in der mehr als 67 Prozent der befragten Führungskräfte Meetings, an denen sie teilgenommen haben,  als unproduktiv empfunden haben. Und das bei einer jährlichen Investitionssumme von über 37 Milliarden Dollar in Meetings!

Gelegentlich versteht ein Protagonist den Anlass eines Meetings grundlegend falsch. Er sieht eine Chance zur erfolgreichen Selbstdarstellung und nutzt das Meeting als willkommene Bühne.  Meetings erheben aber nicht den Anspruch einer One-Man-Show. Ihr Zweck besteht darin, in den Dialog zu treten – Monologe sind daher hochgradig unproduktiv. Sowohl die Struktur, als auch die Organisation der “erlebten” Meetings ermuntern Teilnehmer häufig dazu, sich gedanklich zu entfernen. 92 Prozent der Teilnehmer eines Meetings beschäftigen sich mit anderen Dingen – so das Resultat von Umfragen. Sie checken ihre E-Mails/Termine, googeln nach anderen “wichtigeren” Dingen, oder… Dass auf diese Weise kein effektiver Austausch unter den Teilnehmern erfolgen kann, ist sofort nachvollziehbar.

So gestalten Sie Meetings wirklich produktiv

  • Nur wirklich relevante Teilnehmer einladen
    Remember that time is money” sagte einst Benjamin Franklin. Das gilt für Ihre Zeit, aber auch für die Ihrer Kollegen – daher empfiehlt sich ein konsequent zeitverantwortlicher Umgang. Jeder, der in einem Meeting sitzt, möchte gern einen Beitrag leisten können. Kollegen, die sich von den TOPs der Agenda betroffen fühlen, steuern gern Perspektiven und Beiträge bei. Lösungen, Ideen und Impulse entwickeln sich besser durch die Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven.
  • Strukturen helfen
    Eine Agenda schafft Transparenz  – die Kollegen wissen im Vorfeld, worum es geht. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Vermeidung von unstrukturiertem “Geschwafel”. Fokussierung auf das Wesentliche – ein Garant für Produktivität und Effizienz im Meeting.
  • In der Kürze liegt die Wirkung
    Es gilt: Kürzer ist besser! Bedenken Sie, die Aufmerksamkeitsfähigkeit Ihrer Kollegen – auch der Wohlwollenden – fällt nach spätestens 45 Minuten rapide ab. Ihre übrigens genauso. Daher beenden Sie Ihre Meetings stets pünktlich, das wirkt Unmut und Demotivation gezielt entgegen. Letztendlich haben Ihre Kollegen ja noch andere Aufgaben zu “stemmen”.
  • Klarheit in den Erwartungen
    Kommunizieren Sie klar, was genau Sie von einem Meeting erwarten. Formulieren Sie, welche Ziele und Erkenntnisse anzustreben sind.  Benennen Sie relevante Diskussionspunkte in der Agenda als offene Fragestellungen. Auf diese Wiese könne Sie unmittelbar in die Diskussion einsteigen. Teilnehmer profitieren am meisten von dynamisch geführten Dialogen. Sorgen Sie für absolut gleichen Informationsstand aller Teilnehmer. Eventuell ist es sinnvoll, den Sinn und die Hintergründe zu erläutern. Welche “Baustellen” sind bekannt und wie sollen diese behoben werden?
  • Anschaulichkeit hilft
    Sorgen Sie dafür, dass sich trotz eines möglichen Jour fixe Charakters keine Lethargie entfacht. Bilder beleben immer – daher sorgen Sie für genügend Anschauungsmaterial. Bitte keine Sequenz undurchschaubaren Excel-Sheets. Das Betrachten des Materials soll das Erleben und Behalten der Thematik unterstützen. Je mehr Wahrnehmungskanäle Sie ansprechen, desto intensiver binden Sie die Aufmerksamkeit der Kollegen.
  • Protokollierung der Arbeit
    Auf was wurde sich beim letzten Meeting hin verständigt? Wer hatte welche geniale Idee eingebracht?
    Was nutzt Ihnen ein grandioses und produktives Meeting, wenn kurze Zeit später keiner mehr weiß, was eigentlich genau besprochen wurde. Das hart erarbeitete muss immer protokolliert werden, damit nix verlorengeht. Das darf durchaus auf einem Flip-Chart oder einem Whiteboard erfolgen. Ebenso ist eine Follow-Up Mail erlaubt, in dem die relevanten Gedanken und die weitere Vorgehensweise benannt wird.

Das sind lediglich sechs Optionen – Sie müssen ja nicht alles auf einmal umsetzten. Aber je mehr davon, desto produktiver verlaufen Ihre Meetings. Versprochen!

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – gerade auch in Meetings

Unsere Ausbildung unterstützt in Lösungen:
Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Meetings, eine “never ending story”? – Part 1

10.09.2015

In nahezu jedem Unternehmen, stehen sie auf der Tagesordnung – die Meetings. Doch wirklich begeisterte Teilnehmer lassen sich eher selten finden.
Das Kernproblem ist schnell entlarvt: Gefühlte Unproduktivität!

Häufig werden

  • Selbstbeweihräucherungen,
  • endloses inhaltsloses Geschwafel,
  • Besserwisserei und
  • ganz beiläufig ein wenig Ego-Pushing

wahrgenommen.

Zugegeben, dass klingt eher nach den Ingredienzien für eine Horrorveranstaltung als für ein produktives, effizientes und zielorientiertes Meeting.

Fakt ist aber, dass ein kontinuierlicher Austausch mit anderen Abteilungen den reibungsloseren Ablauf relevanter Unternehmensprozesse nachhaltig fördert. Genau dabei können gut gestaltete Meetings behilflich sein. Bieten sie doch die Chance, zeitgleich viele Mitarbeiter auf denselben Stand zu bringen, die Teilnehmenden können unterschiedliche Ideen und Lösungsansätze in einer größeren Runde diskutieren und dazu das nötige Feedback erhalten. Die unterschiedlichen Perspektiven und Ansätze sind dabei ein relevanter Vorteil zur Gestaltung einer optimalen Lösung.

Aktuelle Studien belegen, dass mehr als 67 % der Führungskräfte Meetings als unproduktiv empfinden. Dabei verbringen Topkräfte aus der mittleren Führungsebene mitunter bis zu 37 % ihrer Arbeitszeit in Meetings! Die Vor- und Nachbereitungszeit liegt rund bei 4 Stunden wöchentlich – die Zeit für die Meetings selbst kommt noch dazu.

Wir meinen, dass sind Argumente, um ernsthaft über eine Revision der aktuell gelebten Meetingkultur nachzudenken! Im nächsten Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Meeting möglichst produktiv gestalten können.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – gerade auch in Meetings

Unsere Ausbildung unterstützt in Lösungen:
Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Nix als Sorgen?

07.09.2015

Für die Mehrheit der Menschen sind sind allgegenwärtig – die Sorgen.

Dauernd machen wir uns große Sorgen um die Zukunft. Früher war das entschieden anders: Als Kind haben wir sorglos in den Tag hinein gelebt und hatten keinerlei Gespür dafür, dass im Leben auch mal was richtig schief gehen könnte.

Mittlerweile verfügen wir aber über die gesicherte Erkenntnis:
Vieles kann durchaus schief gehen! Das nagt tagein tagaus an uns – es nervt richtig.

Doch die Lösung für das Desaster ist so einfach wie genial. Es ist der ultimative Lösungsansatz, mit dem Sie Ihre Sorgen in den Griff bekommen und mit dem gar nichts schief geht.

Fokussieren sie sich ausschließlich auf den heutigen Tag und erledigen sie nur das, was sie heute erledigen müssen!

Ihr Aufgabe besteht nicht darin, heute das zu tun, was Sie morgen tun müssen oder alle Eventualitäten von übermorgen abzuwägen. Vielmehr werden Sie morgen und übermorgen das tun, wozu Sie das Heute gebracht hat.

Sie werden also niemals Ihr ganzes Leben und all Ihre Probleme auf einmal bewältigen müssen, denn Tage kommen hintereinander.

Nur Mut – leben Sie mehr für den gegenwärtigen Tag!
Leben Sie im Hier und Jetzt!

Der ultimative Trost-Button für alles andere.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – speziell in der Führung

Unsere Ausbildung hilft solche Ansätze zu unterstützen:
Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

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