High Quality Commitment – Gute Bindung in der Arbeitsbeziehung

01.11.2015

Im Gespräch mit Führungskräften, aber auch mit „Normalos“, haben die folgenden Fragestellungen tendenziell einen hohen Stellenwert:

  • Was macht eine gute Beziehung auf der Arbeitsebene eigentlich aus?
  • Wie kann ich sie aktiv aufbauen und pflegen?
  • Und welchen Einfluss nimmt sie auf meine Befindlichkeit und die des Unternehmens?

Die Kernproblematik ist uns ja durchaus vertraut!

Die Begegnung mit manchen Menschen verläuft manchmal gefühlt extrem nervig und damit anstrengend. Schon der bloße Gedanke an diese Spezies Mensch torpediert die gute Tageslaune.
Auf andere Zeitgenossen wiederum freuen wir uns aufrichtig.

Häufig werden dazu folgende Theorien

benannt, die plausibel erläutern, warum genau positive Beziehungen so wichtig und nützlich sind. Aber mal ganz ehrlich – geahnt haben wir das eh, dass es absolut gut tut, positive Beziehungen zu Mitarbeitern und Kollegen zu haben und diese aktiv zu pflegen.

Und wie können sie aufgebaut werden?

Die Bandbreite der „Werkzeuge“ ist groß:

  • via emotionale Übertragung
    (mittels eigener positiver Einstellung/Gefühlen andere „infizieren“
  • via Empathie
  • via Verhalten
    (andere durch aufrichtige Taten und Worte respektieren und unterstützen)
  • via Wahrnehmung

Vermutlich liest sich das ebenso banal wie es klingt.

Was aber können Unternehmen tun, die derartige Erkenntnisse der „Positiven Organisationspsychologie“ eindeutig zu selten anwenden?

Das folgende Fallbeispiel des Unternehmens „Menlo Innovations LLC“ kann dabei helfen.

Bei „Menlo Innovations LLC“, einem Softwareunternehmen aus Ann Arbor (USA) , läuft das wie folgt:
Dort werden Programmierer paarig zusammengesetzt, so dass ein gegenseitige Unterstützung generell möglich ist. Interessanter Effekt: Die Arbeitszeit dort liegt lediglich bei 40 Wochenarbeitsstunden, der Branchenschnitt dagegen bei ca. 60 bis 70 Wochenstunden. Nach einer Woche wechseln die Partner. Neue Mitarbeiter werden in einem “Extreme Interview” ausgewählt: 50 Bewerber arbeiten einen Tag lang zusammen mit den Mitarbeitern an einem Projekt, dann wird entschieden. Es gibt Stand-up Meetings im Kreis und bei Erfolgserlebnissen ertönt ein Gong. Dann kommen alle zusammen und gratulieren dem Team.

Gelegentlich lohnt der Blick über den großen Teich eben doch.

Investieren Sie in Menschen – das lohnt immer!

Wir – als Studienzentrum der Steinbeis-Hochschule Berlin SHB
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe bei Ihrer Ausbildung zur Führungspersönlichkeit”  ab dem 11.02.2016 auf Schloss Benkhausen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – speziell in der Beziehung

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